Alex's Modellbauseite
         
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  Zweit- u. Drittflug

























































































































































































































































3...2...1... meins! Ganz so wie es die Werbung des bekannten Auktionshaus immer verspricht, bin ich zu einem halb fertigen Rumpler C-IV gekommen. Eigentlich war ich in aller Ruhe auf der Suche nach einer Corsair F4U. Ein Großmodell sollte es sein, mit Einziehfahrwerk und Allem was dazu gehört. Auf einmal stieß ich beim Stöbern auf das Foto eines Rohbaus. Bei näherer Betrachtung stellte sich heraus, daß es sich um einen Doppeldecker handelte. Ein Doppeldecker sollte auch mal in meine Sammlung, aber er war erst für später geplant. Und auch so groß sollte er nicht sein, wie er da vor mir in der Auktion stand. Andererseits war der Preis verlockend und so bot ich einfach mit. 160 Euro und keinen Cent mehr. Ganz kurz vor Auktionsende lag der Kurs dann bei 163 Euro. Sollten 3 Euro den Ausschlag geben? Ich steigerte mein Angebot auf 170 Euro und bekam den Zuschlag für 167 Euro. Jetzt mußte ich erst einmal durchatmen. Ich hatte soeben einen halbfertigen Doppeldecker mit 2,54m Spannweite ersteigert. Flächen bespannt, Rumpf im Rohbau, Leitwerk im Rohbau, jedoch mit Beschädigungen, Fahrwerk und Bauplan... keine Ahnung. Ein paar Tage später bekam ich einen riesen Karton von der Insel Sylt. Nichts wie hochgeschleppt und ausgepackt. Die Wohnung war voll mit Verpackungsmaterial und vor mir lag der Rumpler. Die bespannten Flächen machten einen guten Eindruck. Sie waren quasi fertig. Aus dem Rumpf bin ich nie richtig schlau geworden. Er muß schon einmal fertig gewesen sein. Züge waren alle installiert und Spuren am Rumpf verrieten, daß dieser auch schon mal komplett beplankt gewesen sein mußte. Irgend jemand hat den Rumpf aber wieder demontiert gehabt und dann bei Ebay verkauft. Nach kurzer Begutachtung des Rumpfes, habe ich dann noch einmal Kontakt zum Verkäufer aufgenommen. Ich wollte wissen, ob er wüßte, nach welchem Bauplan das Modell gefertigt wurde. Gott sei Dank konnte er mir sagen, daß das Modell nach einem alten FMT Plan gebaut wurde. Weiterhin erklärte er mir, habe sich auch das Fahrwerk noch angefunden. Es werde mir in den nächsten Tagen zugehen. Das kam dann auch, jedoch aus dem Ruhrpott. Flugzeug von Sylt, Fahrwerk aus dem Ruhrpott…..komisch. Egal, dachte ich mir, Hauptsache, das Fahrwerk paßt und es machte einen kompatiblen Eindruck. Ich machte mich jetzt im Internet auf die Suche nach dem Plan. Und siehe da, es gab den Plan noch. Knapp über 20 Euro sollte er kosten. Gut investiertes Geld, wie sich im Nachhinein herausstellte. Ohne Plan, wäre ich im wahrsten Sinne des Wortes planlos gewesen. Da ich schon beim recherchieren war, habe ich auch gleich nach Originalfotos von dem Doppeldecker geschaut. Auch da wurde ich fündig. Im deutschen Museum in München steht ein Rumpler C-IV und Fotos von Ihm gab es auch gleich. Damit hatte ich Alles, um loszulegen.
Als der Plan samt "Bauanleitung" kam, staunte ich nicht schlecht. 30 bis 50 cm² sollten diesen Vogel in die Luft befördern. 50 cm² ok, aber 30 cm²??? Jede einzelne obere Tragfläche war größer und schwerer als diejenigen meiner anderen Modelle, welche mit 10 cm² betrieben werden. Das 30 cm² reichen sollten um diesen großen Vogel in die Luft zu bekommen, bezweifelte ich sehr. Und selbst wenn, so hat man keine Leistungsreserven um zum Platz zurückzukommen, sollte der Wind mal etwas auffrischen. Es hieß also "Augen auf, beim Motorkauf." Ich entschied mich daher, der Sache etwas mehr Hubraum zu spenden. Schließlich sagt man bei Autos ja auch immer, "Hubraum ist durch nix zu ersetzen, außer durch noch mehr Hubraum". Und was fürs Auto gut ist, kann für das Flugzeug nicht schlecht sein, oder? Bei der Suche in der 50 cm² Klasse der Flugzeugmotoren stieß ich dann erneut auf Unverständnis. 50cm² kosten 505 Euro, 80cm² kosten 515 Euro. Prozentrechnung war zwar schon ein bissl her, aber daß hier in der Preisgestaltung etwas im Argen lag, viel auch mir sofort auf. 80 cm² schön und gut, aber eingebaut werden müssen sie ja auch irgendwie. Also schnell die technischen Daten abgeschrieben und ab zum Modell. Jetzt traf ich auf das erste größere Problem. Der Rumpler besaß im Original einen Sechszylinder Reihenmotor, der relativ schmal ausfiel. Auch mein Rumpler baut vorne relativ schmal. Darüber hinaus ist der Rumpf vorne an den Seiten offen und nach oben und unten geschlossen. Weder der 50cm² Motor, noch der 80cm² Motor paßten so vorne in den Rumpf. Was nun??? Doch 30cm² einbauen?? Oder vielleicht einen Boxermotor, bei dem dann links und rechts je ein Zylinder herausschaut? Auch keine optische alternative. Also mußte eine Lösung her, die mir ermöglichte den 50 bzw. 80 cm² Motor doch einzubauen. Die Lösung lag darin, daß Rumpfunterteil schraubbar zu machen und mit einem großen Loch für den Zylinderkopf zu versehen. Dadurch waren mir nun keine Teile mehr im Weg, die mich beim Motoreinbau stören konnten. Bei der weiteren Motorenwahl, kam jetzt noch die Länge des Kurbelgehäuses ins Spiel. Das Kurbelgehäuse vom 80 cm² Motor ist länger und paßte von daher besser in mein Konzept. Ich mußte dadurch den Motor nicht soviel nach vorne bringen, damit die Luftschraube einwandfrei Platz hat. Außerdem ist der 80 cm² Motor etwas schwerer, was meinem Schwerpunkt zu Gute kommt. Dieser liegt sehr weit vorne vom Rumpf, so daß ich Gewicht sehr gut benötigen kann. Ich hatte jetzt alle technischen Probleme, soweit absehbar, gelöst und mir den größeren Motor auch schön geredet.
Bis der Motor kam, wurde der Rumpf erst einmal von den Resten seiner alten Beplankung befreit. Danach ging es daran, den vorderen Teil derart zu verstärken, daß er die 80 cm² auch aushält. Von Haus aus besteht der vordere Teil des Rumpfes aus einfach verzahntem Sperrholz. Nacharbeit war also angesagt, zumal der Rumpf in diesem Bereich sowieso beschädigt war. Das später zu schraubende Teil war bereits vom Vorbesitzer lieblos "demontiert" worden, so daß mir Arbeit abgenommen war. Die nächsten Schritte bestanden nun darin, die inneren Ecken des vorderen Rumpfes mit Leisten zu verstärken. Diese wurden verklebt und zigfach verschraubt. Danach hatte der Rumpf eine ganz neue Klasse der Stabilität erreicht. Als nächstes wurde Schritt für Schritt der Motor eingepaßt. Hierzu wurde dieser zuerst auf eine Aluminiumplatte montiert und diese dann mit Dämpfungselementen am Rumpf befestigt. Motorsturz und Motorzug wurden mit Unterlegscheiben provisorisch eingestellt. Später wurden diese durch Drehteile ersetzt. Auch im Inneren mußte Platz geschaffen werden, damit der Motor seine Endgültige Lage finden konnte. Die vorderen Spanten mußten stark ausgenommen werden, damit der Vergaser hindurch paßt. Der Ansaugtrichter benötigte ebenfalls seinen Platz. So langsam löste ich mich von dem Gedanken, daß Großmodellbau weniger Fummeln bedeutet. Meine Formel "Größeres Modell = mehr Platzt = weniger Gefummel" ging irgendwie nicht auf. Hatte ich mich doch so gefreut, der Enge der 1,50m Klasse entflohen zu sein. Trugschluß wie sich jetzt herausstellte. Und es sollte nicht besser werden. Der nächste Teil der Arbeit war jedoch erst einmal etwas entspannter. Der Rumpf mußte neu beplankt werden, so wie es die Zeichnung vorsah. Mit Allem was mir zur Verfügung stand, wurden die Beplankungsbretter beschwert. Einziges Problem waren Maßabweichungen des Vorbesitzers, die durch unterschiedlich starke Beplankung jetzt ausgeglichen wurde, soweit das möglich war. Wenn man jedoch bedenkt, daß wir hier nicht von einem Bausatz reden, der Vorbesitzer jedes Einzelteil also selbst gefertigt hatte, dann kann man sich nicht beschweren. Alles in Allem entsprach das Modell ziemlich maßgenau dem Plan. Große bauliche Mängel konnten nicht festgestellt werden. Ich weiß bis heute nicht, wieso das Modell in diesem weit fortgeschrittenen Zustand verkauft wurde. Erfahren werde ich es wohl nie. Im nächsten Schritt wurde die Unterseite des vorderen Rumpfes angepaßt. Wie bereits erwähnt, mußte dieser Teil verschraubt werden, da sich ja sonst der Motor nicht hätte montieren lassen. Da an diesem besagten Rumpfunterteil aber auch die vordere Fahrwerksbefestigung vorgesehen ist, mußte die Verschraubung besonders stabil ausgeführt werden. Zwölf Schrauben fixieren das Unterteil am Rumpf. Eine ganz schön zeitintensive Angelegenheit, die Montage. Zuvor mußte auch noch die Öffnung für den Zylinder in das Unterteil eingebracht werden und der Zündkerzenstecker wollte auch Platz haben, um von innen nach außen geführt werden zu können. Alles in Allem ist die Angelegenheit aber recht stabil geworden. Die Freude über diese Lösung währte aber nicht lange. Denn schon wieder trat ein nicht vorhergesehenes Problem in Erscheinung. Der Auslaß vom Motor war genau an der Stelle, an der sich das Rumpfunterteil befand. Um das Problem zu lösen, wurde das dicke Balsaholz, in welches der Vorbesitzer die schöne Rundung des vorderen Rumpfunterbodens geschliffen hat, auf der Auslaßseite des Motors entfernt. Ich habe die nun frei gewordene Stelle mit Kiefernholz aufgefüllt und die alte Formgebung wieder hergestellt. Dadurch hatte ich eine Möglichkeit geschaffen, vom tragenden Sperrholzrahmen des Rumpfunterteiles Material im Bereich des Auslasses zu entfernen. Die Kräfte, die im vorderen Teil entstehen können, werden vom neu eingebrachten Kiefernholz an der geschwächten Stelle vorbeigeleitet. Als nächstes wurde der Rumpf weiter "entkernt". Die alte Servohalterung mußte einer neuen weichen, damit Platz für den großen 1 Liter Tank entstand. Auch wurde mir in der Zwischenzeit klar, daß sich ein solches Modell nicht mit vier Empfängerzellen der 1,5m Klasse betreiben läßt. Platz für eine Doppelstromversorgung mußte her. In all den Zeiten, in denen ich auf den Kleber gewartet habe, habe ich mir immer wieder Gedanken über die Ruderansteuerung gemacht. Großes Modell = große, starke und leistungshungrige Servos = lange Kabelwege. Eine schlechte Kombination, wie jeder Elektriker sofort erkennt. Um das Problem besser einschätzen zu können, habe ich folgenden Versuch aufgebaut. Vier frisch geladene Mignon Zellen mit kurzem Kabel an einem Empfänger angeschlossen. An einen Ausgang des Empfänger zwei 70cm Servoverlängerungen in Reihe eingesteckt, so daß sich eine Länge von 1,40 Metern ergab. In dieses Ende ein "Y" Verteilerkabel eingesteckt, so saß man zwei Anschlußenden bekommt. An einem Ende habe ich ein Standardservo eingesteckt, an das andere Ende ein Multimeter angeschlossen, um die Spannung in der nähe des Servos messen zu können. Was jetzt kam, war erschreckend. Nach dem Einschalten des Senders, fuhr das Servo in seine Grundposition und blieb stehen. Die Spannung am frisch geladenen Akku betrug 5,8 V, am Servo lagen ca. 5,4 V an. Dieser Spannungsabfall in Ruhestellung ließ böses ahnen. Jetzt wurde versucht, daß Servokreuz von Hand auszulenken. Eine Last wurde also simuliert, die das Servo zum Gegensteuern anregt und die Stromaufnahme auch gut 1A steigen läßt. Die Spannung am Servo fiel auf ca. 3,2 Volt ab. Ein Wert, der weit außerhalb der minimalen Betriebsspannung eines Servos liegt. Erst hatte ich die Akkus in verdacht. Vielleicht war ja eine Zelle defekt. Aus diesem Grund wiederholte ich den Versuch und griff diesmal die Spannung am Akku ab. Diese viel aber diesmal nur um 0,15 V ab. Ich hatte also einen Spannungsabfall von ~2,5 Volt oder 45% auf der Servozuleitung. Das Schlimme war, daß ich den Versuch mit einem ganz normalen Standardservo gemacht hatte. Die vorgesehenen Leistungsservos waren noch gar nicht da. Leider gibt es für Großmodelle noch keine Servos, die mit 12V betrieben werden. Platz für die Zellen ist in einem großen Modell ja vorhanden. Damit könnte man das Problem am elegantesten lösen. Die Herren Energieversorger machen es einem ja vor. Überlandleitungen mit 380KV sind ja überall ersichtlich. Mir blieben nur zwei Möglichkeiten das Problem zu lösen, beide habe ich umgesetzt. Alle Servoleitungen wurden in einem leicht größeren Querschnitt verlegt. Als zweiten Schritt, habe ich eine Doppelstromversorgung von Emcotec eingebaut. Sie erlaubt es, fünf statt vier Zellen anzuschließen und reduziert die Spannung für den Empfänger auf konstant 5 Volt. Ich hoffe, dem ohmschen Gesetz an dieser Stelle genüge zu haben. Der Erstflug wird Aufschluß darüber bringen. Als nächster Schritt, wurde die Ansteuerung des Vergasers realisiert. Dazu wurden drei Servos benötigt. Ein Servo steuert den Choke, eins ist für Gas zuständig und ein drittes Servo schaltet die Zündung über zwei Mikroschalter an. Zwei Mikroschalter wurden deshalb gewählt, damit eine gewisse Redundanz geschaffen wird. Gespeist wird die Zündung, wie fast alle Modelle, von vier Zellen. Da das Kabel zur Zündkerze begrenzt ist, mußte für die Zündung ein Ort in der Nähe des Motors gefunden werden. Die lose Motorattrappe, die dem Modell beilag, erwies sich als idealer Ort. Die Zündung ist jetzt außerhalb des Modells, weit weg vom Empfänger verbaut. Sie befindet sich sogar noch vor der Aluminiumplatte des Motors, was zusätzlich für Abschirmung sorgt. Da sich jetzt alle lebenswichtigen Elemente im Rumpf befanden und doch noch etwas Platz vorhanden war, kam der Wunsch nach einer Smokereinheit auf. Schnell war noch ein Tank und eine Pumpe gefunden und im Modell integriert worden. Jetzt ging es ab zur Schalldämpfermanufaktur. Das oben beschriebene Problem mit dem Auslaß war erst zu einem Teil gelöst. Ein angepaßter Krümmer mußte nun her, um die Sache zu vollenden. Gut das sich die Edelstahlschmiede Zimmermann in greifbarer Nähe befindet. Ein Ortstermin löste das Problem. Nur der Schalldämpfer ist ein wenig groß ausgefallen. Ein zu zahlender Tribut an den Hubraum, der nun mal nach einem passenden Volumen am Ausgang schreit. Weiter ging es jetzt mit der technischen Ausstattung der Tragflächen. Die Querruderservos wurden montiert und zum ersten Mal mußte ich mir nicht die Finger brechen! FREU!!! Das Flächenprofil ist extrem hoch die Schächte sehr gut dimensioniert. Absolut schmerzfrei ohne Nacharbeit ließen sich die Leistungsservos montieren. Lediglich die Ruderhörner aus weichem Plastik mußten an den Querrudern ersetzt werden. Diese Ruderhörner finden normalerweise in der 1,5m Klasser Verwendung. Eine spielfreie Anlenkung war damit nicht möglich. Da die Flächen fertig bespannt geliefert wurden, mußte ich mich an die im Inneren verbauten Ruderhornverstärkungen halten. In Ihrer Grundfläche waren diese nicht gerade üppig, so daß sich Ruderhörner für Großmodelle nicht montieren ließen. Ich fand einfach keinen Halt dafür. Die Lösung war Aluminiumprofil aus dem Baumarkt. Schnell waren die Ruderhörner aus dem Material selbst hergestellt und montiert. Dank Kugelanlenkung sind die Ruder jetzt fast komplett spielfrei. Nun konnte ich mich wieder dem Rumpf zuwenden. Die Technik war montiert, die Ansteuerung funktioniert, jetzt mußte alles wieder raus. Der Rumpf mußte bespannt werden. Die geschlossenen Rumpfteile wurden in uralter Modellbautechnik bespannt. Porenfüllen, Papier und Spannlack hießen die Werkstoffe. Gängig waren sie zu Zeiten, wo Oracover noch nicht im Duden vorkam. Die offenen Rumpfseiten wurden wiederum mit Oratex bespannt. Im Anschluß daran, wurden dann alle Teile mit einem Farbton lackiert. Der schöne Spätsommer 2005 half ungemein, das Projekt nach vorne zu bringen. Nach Abschluß der Lackierarbeiten, mußte die Technik wieder montiert werden. Da alle Bohrungen und Gewinde vorhanden waren, klappte das auch recht schnell. Jetzt fehlten noch vier Sachen. Eine Motorverkleidung, eine Rumpfabdeckung, geschwungene Balkenkreuze und zwei Kinderwagenräder. Die Kinderwagenräder habe ich dann per Zufall bei Toni Clark entdeckt und sofort bestellt. Die Blecharbeiten samt Lackierung habe ich in Auftrag gegeben. Am schwierigsten gestaltete sich die Beschaffung der Balkenkreuze. Nach längerer Suche habe ich dann aber im Internet einen Modellbauer gefunden, der eine Maschine für Aufkleber im Keller hat. Dieser hat mir dann die gewünschten Aufkleber passend nach Maß angefertigt.
So, nun ist er fertig, der Rumpler. Ich hoffe, ich hab keine lebensbedrohlichen Fehler gemacht. Im Frühjahr 2006 soll der erste Flug stattfinden. Danach werde ich bestimmt berichten.